Mein Coaching

Verständnis Respekt Vertrauen

Wieso coache ich?

Empathie kann man nicht lernen – in keinem Seminar auf der Welt können Wisschenschätze vermittelt werden, die einen Menschen Empathie näher bringen, sofern er sie nicht bereits hat.

Ich spreche in diesem Zusammenhang auch gerne von emotionaler Intelligenz. Mein bisheriges Leben ist geprägt vom Umgang mit Menschen. Bereits in meiner Ausbildung zum Krankenpfleger war ich umgeben von kranken, hilflosen Menschen, die nicht nur medizinische Behandlung nötig hatten sondern für
die es wesentlich wichtiger war, auf menschlicher Schiene ihnen zu begegnen. Die gesamte Zeit, die ich der Krankenpflege verbrachte, lehrte mich viel im Umgang mit Menschen. Ich habe viele Leute begleitet auf ihrem letzten Weg, habe aber auch viele Menschen begleiten dürfen, die sich von einer Erkrankung (schwer oder leichter) wieder erholen konnten. Menschen, die individuelle Bedürfnisse haben und die auf eine individuelle menschliche Behandlung Anspruch haben.

Nachdem ich meine Tätigkeit im pflegerischen Bereich beendet hatte wechselte ich zur Industrie und begann dort als klassischer Außendienstmitarbeiter. In den ersten Jahren war ich dafür verantwortlich ein Gebiet neu aufzubauen. In dem Falle hatte ich das große Glück nicht als klassischer Verkäufer auftreten zu müssen sondern durfte sein, wie ich war. Und so hatte ich auch Erfolg, Verbunden mit einer Portion Menschenkenntnis und Fachkenntnis konnte ich ziemlich schnell mein Gebiet erfolgreich aufbauen. Bereits nach drei Jahren wurde ich in eine verantwortlichere Position erhoben und arbeitete die restlichen Jahre meines „Angestellten-Daseins“ im Management. Ich war verantwortlich für Mitarbeiter und Geld. Meine Devise war aber immer: den Menschen im Vordergrund zu sehen und ihm menschlich zu begegnen.
Nach all den Jahren kann ich sagen, dass ich damit erfolgreich war und werde auch so mein weiteres Leben führen.

Ich stelle den Menschen in den Mittelpunkt mit seinen Sorgen, Ängsten und Nöten aber auch mit seinen Kompetenzen und Fähigkeiten.

Meine Konzepte

Drive Your Life

Wir Menschen haben eine Eigenart: Um etwas besser zu verstehen, benutzen wir gerne Bilder oder Metapher. Das lenkt zum einen von der aktuellen Situation ab – mit der ich mich momentan vielleicht gar nicht mal identifizieren möchte. Trotzdem verdeutlicht es Ihre lebensnahen Situationen, um die es im Grunde geht.

Im jahrelangen „Eigenstudium“ habe ich mir einen Vergleich erstellt, der das Leben mit dem Autofahren vergleicht. Die meisten Menschen nehmen entweder selbst am aktiven Verkehr teil – sind im Besitz eines Führerscheins und eines eigenen Autos – oder haben ihr Wissen aus der Position des Beifahrers.

In dem von mir erstellten Konzept geht es darum, viele Situationen aus dem Leben, die mich momentan „belasten“ oder beschäftigen, für die ich eine Lösung suche, mit dem Autofahren zu verbinden. Sie glauben nicht, wie viel Vergleiche ich schon gefunden habe und immer noch finde, die eine ideale Basis bieten für einen Wegbereiter oder gar Lösungsansatz bieten. Lassen Sie sich einfach mal überraschen, wie hilfreich das Konzept für Sie sein wird.

Waldbaden – ein Begriff der in der letzten Zeit immer mehr an Interesse gewinnt. Aber was ist das?

Der Begriff Shinrin yoku wurde in Japan geprägt, dort ist es mittlerweile ein anerkanntes Heilverfahren. Ins Deutsche übersetzt heißt es: „Im Wald baden“. Hierbei geht es nicht darum, nackt im Wald sich auf dem Boden zu wälzen sondern es geht mehr darum, den Wald in seiner vollen Pracht zu genießen und in uns aufzusaugen was der Wald hergibt. In vielen Studien konnten Mediziner beweisen, dass ein bewusst achtsamer Aufenthalt im Wald positive Auswirkungen auf unser Gesundheitssystem hat. Die herausragendsten Punkte sind ein stark verbessertes Immunsystem (natürliche Killerzellen werden stärker und nehmen an Menge zu), eine deutliche vermehrte Entspannung, was uns bei dem Stress, den wir tagtäglich ausgesetzt sind, richtig gut tun kann. Durch eine verbesserte Aufnahme der klaren Luft in unser Atemsystem kommt es zu einer verbesserten Leistung des Kreislaufsystemes, der Puls wird ruhiger und auch der Blutdruck kann sich dabei normalisieren. Auch mit einem erholsamen Schlaf werden wir belohnt, wenn wir uns bewusst im Wald aufhalten. Natürlich passiert das nicht bei einem Spaziergang durch den Wald, wobei hier auch schon eine spürbare Entspannung auftreten kann. Einen weit besseren Effekt erzielen wir, wenn wir ein Waldbad mehrmals zu uns nehmen und auch intensiv machen. Nach dem Vorbild der japanischen Gelehrten ist ein Gang auf dem Wald – Pfad von zwei Stunden (zwei Kilometer) bis zu 4 Stunden (4 Kilometer) ein Anfang. Wie Sie sicherlich feststellen geht es hierbei um ein wirklich langsames Vorangehen, bewusst, achtsam und auch unsere fünf Sinne zum Einsatz bringen.

Ich habe mich vor einiger Zeit entschieden, eine Ausbildung als Seminar- und Kursleiter für Waldbaden zu machen. In diesem Seminar habe ich das Zertifikat erreicht und bin nun berechtigt, interessierte Menschen auf dem Shinrin yoku Pfad zu begleiten. Waldbaden sehe ich auf der einen Seite als eine sinnvolle Ergänzung für Burn-out gefährdete Menschen oder nach einer Therapie aber auch für alle, die einfach mal „runterkommen“ möchte, die bereit sind, Ihre Gesundheit zu fördern.

Wie dies im Einzelnen machbar ist, bin ich gerne bereit Ihnen zu zeigen. Ich begleite Sie gerne auf einem der Shinrin yoku Pfade im schönen Frankenwald. Dort weiße ich Sie in das Verfahren des Waldbadens ein, zeige Ihnen Möglichkeiten auf, zu entspannen, wie Sie Ihre fünf Sinne sinnvoll einsetzen können und wie Sie den Wald und die dazugehörige Natur nutzen können. Gerne bereite ich individuelle Wege für Sie vor.

Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine Mail mit Ihren Fragen. Ich beantworte Ihnen gerne, was Ihnen am Herzen liegt, und Sie wissen möchten. Ich freue mich auf Sie!.

Meine Erfahrung?

über mich: Lebenslauf

1963: geboren in Stadtsteinach, aufgewachsen in Bernstein am Wald

1979: die Schulzeit ist zu Ende, Abschluss: Mittlere Reife

1983: Ende der Ausbildung zum Krankenpfleger (Ausbildung im damaligen Stadtkrankenhaus Hof/Saale)

1983 – 2017 Umzug und Wohnort in der Zeit: München

1983 – 1993: Krankenpfleger in verschiedenen Kliniken und Fachabteilungen (Dialyse, Intensiv, Anästhesie, Cardiologie, )

1993 – 1996 Außendienstmitarbeiter bei einer Firma, die enterale Ernährung herstellt

1996 – 2017 Verschiedene Tätigkeiten in der Industrie als sales manager, key account manager, Marketingleitung, Freiberufler, mit Personalverantwortung

2017 – Rückkehr in meine alte Heimat Bernstein am Wald

2017 – Tätigkeit als coach

2017 – mal sehen, was noch kommt

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